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Herzlich willkommen!

„Durch Worte lernen wir Gedanken, und durch Gedanken lernen wir das Leben.“


Neueste Beiträge


  • Vom Privileg behindert zu sein

    Wie ihr Leser vielleicht mitbekommen habt, stelle ich schon seit geraumer Zeit auf dieser Seite keine Texte mehr rein. Ich kann euch jedoch beruhigen, dass mich die Muse nicht verlassen hat oder ich wegen eines „normalen“ Jobs, das Schreiben aufgegeben habe.Weit gefehlt, denn ich mache ernst! Seit Januar 2024 bin ich hin- und her gerissen…

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  • John Truby: The Anatomy of Story. 22 Steps to becoming a Master Storyteller

    In diesem Text möchte ich Ihnen/euch ein Buch vorstellen, dass mich tatsächlich dazu befähigt hat, von einer Idee zu einem eigenem Romanprojekt zu kommen. Der Lesbarkeit willen werde ich den Leser/die Leserin (m/w/d) in diesem Text mit ‚Du‘ und der männlichen Form anreden, aber es sind natürlich alle Interessierte gemeint. Zunächst muss ich diejenigen enttäuschen,…

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  • Als Kind

    In unserer Welt ist vieles kompliziert geworden. Wir sagen nicht mehr, was wir wirklich wollen, weil es ein schlechtes Bild auf uns werfen könnte. Tun etwas nicht, weil es nicht der richtige Zeitpunkt sein könnte. Wir wollen Erfolg in allen Bereichen des Lebens und dabei vergessen wir, was uns eigentlich gut tut und wer wir…

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  • Begegnung

    Du schaust. Ja, du schaust mich an und dann wieder weg. Du überlegst dir Worte. Sie verlassen nicht deinen Mund. Ich schaue in deine Augen und ich sehe Mitleid. Du entschuldigst dich für das, was ich bin. Sie ist aus der Norm, denkst du. Aber oh shit, das darf man doch nicht sagen. Dir fallen…

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  • Blaue Augen

    Er läuft immer alleine durch die Straßen der Stadt. Wenn ihr könnt, wechselt ihr die Straßenseite, um ihm nicht direkt zu begegnen oder die mutigen von euch starren ihn verwundert an. Das lässige Auftreten, die Tattoos und Piercings können ja nichts Gutes bedeuten, das denkt ihr. Schon weil ihr dunkle Musik aus seinen Kopfhörern vernehmen…

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  • Irgendwo dazwischen

    Eigentlich müsste ich traurig sein, sag ich mir. Sagt man. Aber dann denke ich daran, was du willst. Und das ist mit mir nicht kompatibel. Jetzt stehe ich irgendwo dazwischen. Ich will keinen verletzen. Vor allem nicht dich. Aber wenn es nicht mehr geht, was bringt es dann, Aufbruch oder irgendwo dazwischen. Und ich warte…

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